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Biographie

In ihren Arbeiten visualisiert Ildikó Csapó (*1954 in Temeswar, RO) abstrakte Raum­konstruktionen. Sie können in unter­schied­lichen Ausformungen und Materialien Gestalt annehmen. Seit 1998 steht der HYPERCUBE – ein mehr­dimensional erweiterter Kubus – im Zentrum ihrer Kunst. Aus einem Kubus entfaltet sich ein nächster und daraus wiederum ein nächster. Im Kontext der Natur­wissen­schaften dient der Hyper­kubus dazu entgrenzte Dimensionen zu beschreiben, wie sie etwa bei Penrose-Parkettierungen oder Pseudo­kristallen auftreten. Für Ildiko Csapo eröffnet dieses mathe­matische Phänomen die Möglichkeit den Raum ins Unendliche zu erweitern. Es entsteht ein fort­laufendes Vexier­spiel, das den Betrachter von einem Punkt und von einer Geraden zur nächsten einlädt, neue Dimen­sionen zu entdecken.

Ildiko Csapo ist seit vielen Jahren in ihrer neuen Heimat, der Schweiz, wie auch inter­national eine feste Präsenz.

(Text: Dr. Isabelle von Marschall)

1954

Geboren in Temesvar (RO)

1973

Matur

1975 - 1979

Hochschule für Bildende Kunst, Studium der Philosophie und der Kunstgeschichte

1996 - 1999

  • Museumspädagogin Kunstmuseum Basel

  • Mitglied Visarte Basel (CH)

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